Ein Tässchen Tee mit dem Tod
Ich lade dich ein in einen Raum für deine Begegnung mit dem Tod. Welche Gefühle und Gedanken kommen auf? Welche Erfahrungen hast du schon mit Toten in deinem Leben gemacht? Wie möchtest du deinen Weg gestalten an dessen irdischen Ende dich der Tod erwartet?

Grenzenlose Möglichkeiten in einem begrenzten Leben.
Wir alle werden sterben und eine Grenze in unserem Leben auf dieser Erde finden. Ich begleite und berate dich deinen Weg zu finden wie du dein Sterben und deine Bestattung gestalten möchtest. Ich bin da, wenn du dich Santa Muerte nähern möchtest. Ich biete dir einen Raum deinen Gedanken und Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Und heraus zu finden wie du auch im Tod deinen Lebensfaden weiterspinnst. Oder möchtest du manche Entscheidungen auch Menschen in deinem Leben überlassen? Welche Menschen dürfen bei dir sein? Gibt es Menschen die für dich Entscheidungen treffen, wenn du es nicht mehr kannst? Hast du schon mit deinen Liebsten, deinen Freunden oder mit deiner Familie darüber gesprochen?
Ich freue mich darauf an deiner Seite zu sein, wenn du deinen Blick deiner Endlichkeit zuwendest und deine Beziehung zum Tod gestaltest. Schreib mir, ich bin nur eine Email entfernt

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Bestattungsverfügung…..?
Davon haben wir alle schon mal gehört und wissen vielleicht, dass es gut wäre sich darum zu kümmern. Oft ist es schwer sich mit diesen lebensfernen Papieren zu beschäftigen. Vielleicht liegen unangenehme Erfahrungen, große Gefühle oder eine Scheu vor der Auseinandersetzung zwischen mir und diesen formalen Blättern. Ich biete keine Rechtsberatung an. Ich biete Raum für die Auseinandersetzung mit meiner, deiner und unserer Sterblichkeit an. Wie kann ich mich wieder diesem Thema nähern, um herauszufinden was ich möchte in Bezug auf mein Sterben und meinen Tod. Gerade in einer Zeit der Hochleistungsmedizin macht es Sinn zu schauen, wie ich dieser begegnen möchte. In einer Zeit, in der wir frei wählen dürfen wie wir bestattet werden wollen, wie mit unserem toten Körper umgegangen werden soll. Lange Zeit war die Kirche sehr prägend oder der Staat. Jetzt gibt es mehr und mehr Angebote von ‚alternativen‘ Bestattungen. Was bedeutet das eigentlich? Und was passiert überhaupt mit meinem Körper, wenn er gestorben ist? Wie möchte ich diese Zeit gestalten – zwischen Tod und Bestattung? Welche Möglichkeiten gibt es?
In einem Beratungsgespräch können wir gemeinsam herausfinden was dein Weg ist. Welche Wege sich dir offenbaren. Wohin dein Weg dich führt.
An welche Menschen wende ich mich?
Menschen, die sich auf ihren eigenen Tod oder den ihrer Liebsten vorbereiten möchten und nicht so genau wissen, wie sie anfangen können.
Menschen, deren Eltern, Lebenspartner oder Freunde bald sterben werden und miteinander darüber ins Gespräch kommen möchten.
Menschen, die selber bald sterben werden.
Menschen, die unangenehme Erfahrungen mit Tod, Aufbahrung oder Beerdigung gemacht haben und sich einen neuen Raum mit dem Tod öffnen möchten.

Ein Tag mit Frauen, Tod und Tanz
Ein Raum für dich, dein Frausein und deine lebendige Sterblichkeit. Wir nähern uns durch den Tanz und das gemeinsame Sein unserem Körper. Wir sind gehalten und getragen von Mutter Erde. Wir finden uns im Blick der Frauen in unserem Kreis. Eine erfüllende Reise mit Kreativität, Neugierde und Mut.
Ein Seminartag ist in Planung. Bei Interesse melde Dich gern per Email.

Rückmeldungen
Sigrid, 73 Jahre
Rena hat meine Schwester und mich einen Nachmittag begleitet. Wir sind beide gesund und haben nicht die Absicht, in der nächsten Zeit zu sterben. Ich fühlte mich sehr erleichtert, über Tod und Sterben ganz ohne Scheu reden zu können. Immer fühlte ich mich sicher und verstanden. Rena gab mir das Gefühl, alles fragen zu können was mich bewegt. Es war ein liebevolles Gespräch. Neue Fragen haben sich ergeben – wie will ich sterben und was passiert mit meinem Körper, wo soll er hin? Auch dieAuswahl der angebotenen Bücher war hilfreich. Ich wußte bis dahin nicht, dass es eine so riesige Auswahl zu dem Thema gibt. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Rena. -Sigrid
Gudrun, 79 Jahre
Hallo Rena, es war für mich ein sehr interessantes Gespräch mit dir. Als erstes fällt mir sofort ein, daß ich nach deiner Frage den Tod nun ganz anders sehe. Du fragtes: wie stellt ihr euch den Tod vor. Bei mir war sofort der Gevatter Tod, der alte Sensemann als Gerippe vor meinen Augen. Von dir lernte ich, wie schön die Vorstellung vom Tod sein kann und daß man auch feiert. Auch sonst fand ich das Gespräch sehr angenehm:
zeitlich nicht begenzt, wir konnten viel fragen und nachfragen. Es war sehr schön, so ganz ungezwungen über dieses Thema reden zu können. Obwohl wir nicht vorhaben, in der nächsten Zeit zu sterben, ist es für viele ein Tabu-Thema. Es war angenehm, es anders zu erleben
Manuela, 54 Jahre
Meine Mutter wollte bereits seit einigen Jahren mit mir und meinem Bruder über ihr Sterben/ ihr Begräbnis reden. Beide sind wir ihr immer wieder ausgewichen. In einem sich zufällig ergebenden Gespräch mit Rena, erschloss sich mir der Raum „Sterben & Tod“ als ein vertrauterer, wärmerer Raum… Rena war so liebevoll & natürlich, so wie ich es in unserer Kultur noch nirgendwo erlebte. Ich bemerkte, das es mir eigentlich sogar eine Sehnsucht war, dort einzutauchen, zu sprechen und zu lauschen. Ich nahm einen Termin bei Rena zu einem Vorgespräch, ohne meine Mutter. Ich brauchte noch mehr Sicherheit. War mein Systen zu Anfang fast verkrampft, atemstockend und zittrig, entspannte sich dies zunehmend. Zu unserem zweiten Gespräch kam meine Mutter hinzu. Wir tranken aus Renas wunderhübschen Tassen gemütlich Tee und hatten einen humorvollen, liebevollen und ernsten Plausch. Sehr facettenreich erschloss uns Rena Bereiche von denen wir noch nie gehört hatten. Es ist unglaublich wie wenig Raum in unserer Gesellschaft dieses wichtige Thema des Lebens, der Tod, einnimmt. Dank Rena begangen wir dann uns bewusst mit dem Sterben, und wie jeder von uns sich dies eigentlich für sich selbst wünscht, auszutauschen. Rena hat ein großes emotionales und weitreichendes Fakten Wissen. Ich bin ihr sehr dankbar.
Ursula Maria, 79 Jahre
Renas TotenCafe hat meiner Tochter und mir geholfen einen sicheren Rahmen zu finden über den Tod zu reden. Mir war es schon lange ein Anliegen mein Ableben gemeinsam zu besprechen. Beide Kinder wichen mir jedoch immer wieder aus. Durch Rena haben wir eine großartige Unterstützung gefunden, emotional, wie praktisch. Rena macht sehr sehr wertvolle Arbeit.